

In den Dynastien der Kelten in Süddeutschland gingen Reichtum und Macht über die mütterliche Erblinie auf die nächste Generation über. Darauf weist die Verwandtschaft von einst in überaus prächtigen Grabhügeln bestatteten Verstorbenen hin. Eine solche, matrilineare Vererbung sei bereits für die Königswürde in Etrurien und dem antiken Rom im Europa der Eisenzeit dokumentiert, berichtet ein Forscherteam im Fachjournal „Nature Human Behaviour“.
Evidence for dynastic succession among early Celtic elites ...
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