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Letzte Eiszeit vor 12.000 Jahren

Menschen siedelten immer weiter im Osten Europas

Eiszeit-Europäer mussten tiefgreifende Konsequenzen aus dem damaligen Klimawandel ertragen. Erst waren sie gut vernetzt, dann getrennt. Infolge der klimatischen Veränderungen ließen viele ihr Leben.
Von Markus Brauer
Diese Darstellung zeigt Menschen in Europa während der Eiszeit. Anhand menschlicher Zähne aus dem eiszeitlichen Europa hat ein Wissenschaftsteam herausgefunden, wie prähistorische Jäger und Sammler mit Klimaveränderungen umgingen. Foto:

Diese Darstellung zeigt Menschen in Europa während der Eiszeit. Anhand menschlicher Zähne aus dem eiszeitlichen Europa hat ein Wissenschaftsteam herausgefunden, wie prähistorische Jäger und Sammler mit Klimaveränderungen umgingen. Foto:

Bild: Foto: dpa/Tom Björklund

Europas Bevölkerung nahm während der letzten Eiszeit nicht überall gleichmäßig ab. Die regional sehr unterschiedliche Besiedlung deutet auf unterschiedliche Reaktionen auf die Klimaveränderungen hin und führten zu einer allgemeinen Verlagerung der besiedelten Gebiete nach Osten.

Eine neue Studie gibt Aufschluss darüber, wie prähistorische Jäger und Sammler in Europa mit den Klimaveränderungen vor mehr als 12.000 Jahren zurechtkamen.

Unter Leitung von Wissenschaftlern der Universität zu Köln hat ein ...

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