

Die Landesregierung von Baden-Württemberg plant eine stufenweise Wiederbelebung des 2014 mit dem ostafrikanischen Burundi geschlossenen Partnerschaftsabkommens. Nach blutigen Unruhen und Menschenrechtsverletzungen durch die Regierung in Bujumbura war die Zusammenarbeit 2015 auf Eis gelegt worden und beschränkte sich auf Kontakte und Förderung der Zivilgesellschaft. „Mit dem politischen Tauwetter öffnet sich ein Fenster der Gelegenheit, um die Partnerschaft zu beleben und zu vertiefen“, heißt es ...
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