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Nervenerkrankung immer häufiger

Parkinson: Wenn das Gehirn die Kontrolle verliert

Weltweit steigt die Zahl der Parkinson-Fälle – und das nicht nur, weil wir älter werden. Doch es gibt mitunter Wege vorzubeugen: Vor allem zwei Dinge hat man selbst in der Hand.
Von Markus Brauer/Alice Lanzke (dpa)
Typische Symptome wie unkontrollierbares Zittern, verlangsamte Bewegungen und Gleichgewichtsstörungen treten meist erst im Alter auf. Doch Parkinson  beginnt lange vorher.

Typische Symptome wie unkontrollierbares Zittern, verlangsamte Bewegungen und Gleichgewichtsstörungen treten meist erst im Alter auf. Doch Parkinson beginnt lange vorher.

Bild: Foto: Imago/Panthermedia

Parkinson ist eine der am schnellsten zunehmenden neurologischen Erkrankungen weltweit. Allein in Deutschland sind aktuellen Zahlen zufolge fast 300.000 Menschen ab 40 Jahren betroffen. Typische Symptome wie unkontrollierbares Zittern, verlangsamte Bewegungen und Gleichgewichtsstörungen treten meist erst im Alter auf. Doch die Erkrankung beginnt lange vorher.

Eine aktuelle Studie im Fachblatt „BMJ“ prognostiziert, dass sich die Zahl der Betroffenen weltweit von 11,9 Millionen im Jahr 2021 bis 2050 ...

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