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ARD-Polit-Thriller „Das zweite Attentat“

Das Ende der Wahrheit

Der herausragend gute, raffiniert konzipierte und ausgezeichnet gespielte sechsteilige ARD-Polit-Thriller „Das zweite Attentat“ erzählt vor dem Hintergrund des Irak-Kriegs eine aufwendig umgesetzte Geschichte wie aus Hollywood.
Von Tilmann P. Gangloff
Haben deutsche Geheimdienstler einen ihrer Agenten getötet? Und befindet sich dessen Sohn, der der Wahrheit auf der Spur ist, in Gefahr? Protagonist  Alex Jaromin (gespielt von Noah Saavedra, r.) und Ivo Rebic (gespielt von Luc Schiltz, l.) in Folge eins der packenden Serie.

Haben deutsche Geheimdienstler einen ihrer Agenten getötet? Und befindet sich dessen Sohn, der der Wahrheit auf der Spur ist, in Gefahr? Protagonist Alex Jaromin (gespielt von Noah Saavedra, r.) und Ivo Rebic (gespielt von Luc Schiltz, l.) in Folge eins der packenden Serie.

Bild: Foto: ARD-Programmdirektion

Ein Stoff wie aus Hollywood: Nach dem Tod seines Vaters vor zwanzig Jahren sind Alex Jaromin und seine Mutter im Rahmen eines Zeugenschutzprogramms in Athen untergetaucht. Als die Mutter an Krebs stirbt, hinterlässt sie dem jungen Mann eine DVD mit mysteriösem Inhalt. Er findet schließlich heraus, dass der deutsche Bundesnachrichtendienst (BND) maßgeblich in den völkerrechtswidrigen US-Angriff auf den Irak verstrickt war. Es dauert allerdings eine ganze Weile, bis die sechsteilige Serie diesen Hintergrund ...

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