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Sindelfingen: Die Familie Hausmann spendet für „Nachbarn in Not“

Ein Herz für hilfsbedürftige Menschen

Die jüngste Spenderin, die der Geschäftsführerin von „Nachbarn in Not“ auffiel, war die achtjährige Luisa. Sie hatte ihr Sparschwein geschlachtet für Kinder, denen es nicht so gut geht wie ihr. Angestiftet hatten sie dazu ihre Großeltern Christa und Volker Hausmann in Böblingen.
Von unserer Mitarbeiterin Renate Lück

Volker Hausmann begründet die Unterstützung der Sindelfinger Hilfsorganisation so: „Weil es uns gut geht. Wir haben gesunde Kinder und Enkel. Wir können es uns leisten, den vielen, denen es viel, viel schlechter geht als uns, irgendwie zu helfen. Es gibt tausend Möglichkeiten. Aber ich würde nie nach einem Fernseh-Aufruf für eine Katas–trophe irgendwo in der Welt spenden, weil ich denke, dass da nur die Hälfte ankommt. Bei ‘Nachbarn in Not’ weiß ich durch die Artikel in der SZ/BZ und den Christbaumverkauf ...

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