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Daddy Issues zu haben, galt lange als gestört. Heute hat der Begriff «Daddy» eine weniger belastete Bedeutung. Wer so genannt wird, muss nicht mal Kinder haben. Beispiel: «Mandalorian» Pedro Pascal.
Von Von Gregor Tholl, dpa
Der Inbegriff des Daddys: Schauspieler Pedro Pascal. (Archivbild)
Bild: Foto: Annette Riedl/dpa
In "The Mandalorian and Grogu" kümmert sich Pascal (links) als Kopfgeldjäger Din Djarin rührend um das knuffige, kleine Wesen Grogu mit den großen Ohren. (Archivbild)
Bild: Foto: Hiro Komae/AP/dpa
Gilt neben Pedro Pascal als der andere große Daddy im internationalen Filmgeschäft: Oscar Isaac. (Archivbild)
Bild: Foto: Scott A Garfitt/Invision/AP/dpa
Eine Art Daddy-Prototyp: Hollywood-Star George Clooney. (Archivbild)
Bild: Foto: Scott A Garfitt/Invision/AP/dpa
Mark Ruffalo passt ebenfalls in die Daddy-Kategorie. (Archivbild)
Bild: Foto: Chris Pizzello/Invision/AP/dpa
Los Angeles/Berlin - "Daddy is a state of mind – you know what i'm sayin'": Dieses Zitat des Schauspielers Pedro Pascal aus einem Lügendetektor-Video des Magazins "Vanity Fair" machte ihn vor ein paar ...